Die motorunterstützte Sicherheitsboje, die ältere Badegäste zurück ans Ufer bringt.
Probier die Zwei-Griff-Totmannschaltung aus: Halte beide Griffe gedrückt (Tasten F + J oder zwei Finger). Lässt du einen los, stoppt der Motor sofort.
Nur mit Maus? Shift + Klick rastet einen Griff ein. Die Simulation zeigt die Freigabelogik; Tempo und Akkuverbrauch sind zur Veranschaulichung gerafft, keine Messwerte.
Ein Krampf, Erschöpfung oder Schwindel, und schon wird der Weg zurück zum Ufer für ältere Badegäste gefährlich. Eine normale Boje gibt nur Auftrieb, Unterwasser-Scooter und Rettungsdrohnen sind teuer und kompliziert.
Ziel der Diplomarbeit ist ein funktionsfähiger Prototyp: eine Schwimmboje mit abgeschirmtem Elektroantrieb, die man nur über das Festhalten bedient. Zwei Griffe mit Totmannschaltern geben den Motor frei, eine Firmware sorgt für sanften Anlauf und sicheren Stopp, und ein wasserdichtes Gehäuse schützt Akku und Elektronik.
Beide Hände an die gut ertastbaren Griffe. Die Spitze der Boje zeigt Richtung Ufer oder Beckenrand, so wird auch gelenkt.
Erst wenn beide Totmannschalter gedrückt sind, gibt die Steuerung den Motor frei. Er läuft über eine Rampe von 2 bis 3 Sekunden sanft an.
Lässt die Person einen Griff los, stoppt der Antrieb sofort. Am Ufer bleibt die Boje als Auftriebshilfe zum Festhalten da.
Handelsübliche Rettungsboje mit zwei ergonomischen Griffen, die man auch mit nassen Händen deutlich ertastet.
Unterwasserantrieb mittig an der Unterseite. Der Propeller läuft in einem Schutzkanal mit Gittern an Ein- und Auslass.
Gekapselter Akku (bevorzugt LiFePO4) mit BMS, Sicherung, Hauptschalter und wasserdichter Lademöglichkeit.
Mikrocontroller, Motorregler (ESC), zwei Totmannschalter in den Griffen und eine Akkuanzeige in Grün, Gelb und Rot.
Zweistufig mit O-Ring und Verguss, dazu Kabeldurchführungen, wassergeschützte Stecker und ein Feuchtigkeitsindikator.
| # | Meilenstein | Geplant | Stand |
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Projektkoordination und zentrale Ansprechperson. Konstruiert Griffe, Motorhalterung und Propellerschutz und baut Akku, Verkabelung und Abdichtung auf.
Entwickelt die Totmann- und Sicherheitslogik, die Akkuanzeige und den modularen Träger und plant und wertet die Wassertests aus.
Wir freuen uns über Unternehmen, Vereine und Partner, die RescueBuoy mit Komponenten, Know-how, Fertigungsmöglichkeiten oder Sponsoring unterstützen. Jede Unterstützung nennen wir in der Diplomarbeit und bei der Endpräsentation.
Für Fragen zum Projekt, Kooperationen und Sponsoring ist Fabio Beqiri als Projektleiter die zentrale Ansprechperson.